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Frage wegen schildmaterial (Gelesen: 89323 mal)
Eriol
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Mein Pilum ist solider
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #45 - 24.03.11 um 08:34:51
 
o.k. welchen alaun brauch ich denn nun?
es gibt da an die 50 kombinationsmöglichkeiten mit chrom, vanadium, rhodium, gallium, iridium, mangan, cobalt...
ich nehme aber an kalialaun? (Aluminiumkaliumsulfat-Dodecahydrat)
oder reicht auch der wirksame bestandteil, das Aluminiumsulfat alleine?

kalialaun bekommt man z.b. als rasierstift (70 Masseprozent Kalialaun, 9 % Aluminiumchlorid und je 7 % Eisen(II)-sulfat, Kupfersulfat und Zinksulfat.)
der wirkt auch behindernd auf das bakterienwachstum, was dem angammeln bei feuchtigkeit wohl entgegenwirken sollte.
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Eriol
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #46 - 24.03.11 um 08:53:55
 
wieder was gefunden:

Da der Knochenleim nach dem Trocknen weiter wasserlöslich bleibt, ist er für Maltechniken auf Wasserbasis ungeeignet. Um die Wasserlöslichkeit herabzusetzen, kann dem Leim Alaun (Kalium-Aluminium-Sulfat) hinzugesetzt werden. Dieser bewirkt ein Ausfällen des Eiweißanteils im Leim und sorgt für eine zusätzliche Bindung durch Eiweißketten, die später unlöslich trocknen – vergleichbar mit dem Bindemittel Kasein (Käsestoff).

Es können auch Eier hinzugefügt werden; so entsteht eine Eitempera. Mit dieser sollte sehr sparsam umgegangen werden, da Eitempera nicht so flexibel ist wie Leim und schnell zum Brechen neigt. Dieser Nachteil spielt auf starren Bildträgern wie Holzlatten keine Rolle, wo es dann auch bedenkenlos eingesetzt werden kann. Diese Eitempera-Grundierungen brauchen zur vollständigen Durchtrocknung länger als reine Leim-Gründe. Zwar sind sie genauso schnell „wischfest“ (das heißt, man kann bereits mit der trockenen Hand darüber streichen), jedoch vergeht mehr Zeit, bis sie wasserunlöslich sind.

(wikipedia über leinwand)

http://www.klavierwerkstatt-hannover.de/downloads/Knochenleim%20-%20Anwendung%20...

(artikel über alte leimungen)

http://www.springerlink.com/content/l400u54883n3158h/

(fachbuch zum thema)
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #47 - 24.03.11 um 08:54:41
 
LEIM

Unter Leim versteht man in Wasser löslichen Klebstoff.
Es werden unterschieden:

Tierische Leime: HAUTLEIM, LEDERLEIM und KNOCHENLEIM.
Sogenannte HEISSLEIME. Die Würfel oder Perlen werden in Wasser eingeweicht und im Wasserbad erhitzt.

Die Klebekraft beruht auf der wasserlöslichen Eiweißverbindung Glutin. Diese Produkte werden auch Glutinleime genannt (nach DIN 53260).

Knochenleim ist spröde, dunkel und hat einen unangenehmen Geruch.

KNOCHENLEIM: VERARBEITUNG
HAUTLEIM: VERARBEITUNG

Der Leim wird jeweils zu gleichen Volumenteilen,also 1:1 in kaltem Wasser ca. 1 Stunde lang aufgequollen. Anschließend wird die gequolleneMasse im Warmwasserbad bei ca. 60-70 Grad aufgeschmolzen und ist dann verarbeitungsfähig,bzw. kann je nach Verwendungszweck noch weiter mit Wasser verdünnt werden.

Konservieren mit Spiköl, besser jeweils nur Verbrauchsmenge ansetzen. Mit 10% Alaun (auf Trockenleim) wird Verleimung od. Grundierung wasserunlöslich.

Auch als BINDEMITTEL für Leimfarben geeignet.Diese Farben müssen warm verarbeitet werden, sie gelatinieren beim Erkalten. Vorsicht! Nicht Überleimen! Bei zu hohem Leimzusatz Abblättern vom Untergrund möglich. Kreide in Wasser anteigen und erwärmen, den im Wasserbad erhitzten Knochenleim zusetzen.

Verwendung: Zum Verleimen von Holz, Pappe, Papier, Leder u.ä. Grundieren von Malleinwand, Malgrund. Heute nicht mehr üblich.

LEIM UND KLEBER: SORTEN
-----------------------
1.2 FISCHLEIM
Aus Fischabfällen hergestellt.

Verwendung: Als Abbindeverzögerer von Gips für Stuckarbeiten.

1.3 GELATINE
Hochwertiger, wasserheller Hautleim zum Verkleben von Papieren, wasserlöslichen Glasuren. Klebemittel für Blattgold bei der Glanzvergoldung und Hinterglasmalerei.

1.4 Hasenleim
Hautleim aus Hasenfellen für kunstgewerbliche Arbeiten z.B. Glanzvergoldung.

1.5 Hausenblasenleim, ( Hausenblase ) Bindemittel für Temperafarben

1.6 Kaseinleim, KALTLEIM für Holz (heute nicht mehr gebräuchlich), Verwendung als Bindemittel für Farbenmittel

2.1 Pflanzliche Leime
Dextrin, Papierleim, Etikettenleim

2.2 Stärkeleim, wasserlöslicher Leim für Papiere, Bindemittel für Farben, Tapetenkleister (nicht mehr üblich).

2.3 Cellulose, Zellulose
Celluloseleim, wässriger organischer Klebstoff pflanzlicher Herkunft

2.4 METHYLCELLULOSE, METHYLZELLULOSE Bindemittel für Leimfarben in hochviskoser Form, Hochviskose, Tapetenkleister, ZELL-LEIMLÖSUNG

3.1 Kunstharzleim, DISPERSIONSLEIM, Dispersionskleber

Spezialprodukte zum Verkleben von vielen Werkstoffen: Stoff, Keramik, Holz, Kunststoffe, Hartschaumplatten u.a. elastischer Stoffkleber zum Verkleben fast aller festen und auch elastischen, saugfähigen Werkstoffe.

3.2 Harnstoff-Formaldehyd-Kondensationsleim zur Holzverleimung zur gewerblichen Holzverleimung.
Kaurit-Leim

Disbo Multi zum Verkleben fast aller festen und auch elastischen, saugfähigen Werkstoffe.

Ponal zum Verleimen von Holz.

(quelle: http://www.farben.com/wocdata/cont01/leim_1.html)
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Eriol
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #48 - 24.03.11 um 10:40:30
 
so, das sperrholz ist schon mal verleimt und gebogen.
ebenso hab ich die rohhaut für vorne angepasst und die hintere aus den resten zusammgengeflickt.
das war schon was ekelig. diese aufgeweichte haut zu nähen.. kam mir vor wie frankenstein beim zusammenflicken seines monsters. und so sieht die bespannung nun auch aus... hat irgendwie was von leatherface. igitt.
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Ares Hjaldar de Borg
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #49 - 24.03.11 um 11:30:13
 
Haben gestern Eriols Schild gebogen und bei meinem Schild die alte Rohhaut abgenommen. Über zehn Jahre auf dem Schild und immer noch hart wie Stein... Freitag kommt die neue Bespannung drauf.
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #50 - 24.03.11 um 13:41:39
 
über leim könnte man schon fast ein eigenes thema aufmachen...

in dem text von stappel sind ein paar sehr interessante tips, wie die stoffe für das erreichen der wasserfestigkeit,
alkohol für eine ferflüssigung und tieferes eindringen,
40%ige essigsäure um den schmelzpunkt herabzusetzen und die klebkraft um 20% zu verstärken, und
zinksulfat zum konservieren.

ponal (polyvinylacetat) gibt beim altern überigens essigsäure ab. blöd das ich ponal für meine schwerscheide genommen habe...  Ärgerlich

sehr kurios finde ich auch die bezeichnung ''judenleim''. die meissten leimsorten wie knochenleim, fischleim, hasenleim, hautleim etc. geben ja an woraus der leim gewonnen wird...  hä? ''judenleim'' ist aber ein altes synonym für asphalt. verständlich, das man das nun aufgegeben hat...  Augenrollen ein schelm wer böses dabei denkt.

aber bitte keine blöden sprüche zu dem thema.  Lippen versiegelt
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #51 - 24.03.11 um 13:46:10
 
knochenleim soll überigens erst im 18. jhd erfunden worden sein.. weiß da jemand was anderes zu?

hautleime (pergamentleim) sind einfacher herzustellen, und sind wahrscheinlich eher für uns geeignet. die müsste man aus rohautresten auch selbst herstellen können.
(pergamentstreifen kalt quellen, erwärmen und absieben)
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #52 - 24.03.11 um 18:45:22
 
zur erinnerung: ollis altehrwürdiger schild vor seinem ''overhaul''

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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #53 - 24.03.11 um 19:00:39
 
Hier mal die aufstellung vom verwendeten Material und den kosten mit denen man so rechnen muß:

Sperrholz (je 60x120cm)
1x Buche 8,99
1x Pappel 6,49
1x Kiefer 9,99
Hirschrohhaut 1,72m2 58,48
2 Dosen Ponal Wasserfest a 11,49 --> 22,98
2 pakete Tackse (kleine nägel) a 3,79 --> 7,58
1 paket Kammzwecken (sehr kleine Nägel) 3,49
einige Bootsbaunägel ??
Metallstreifen für unterlegscheiben ??
Lederriemen & Schildfessel ??
Leder fürs Polster & Nagelabdeckungen ??
Stoffreste für polsterung und zwischenlage ??
Knochenleim 250g 5,00
Alaun (für den Leim) 50g 1,13

anm:
?? = reste lagen noch rum, preis nicht berechenbar
essigsäure um den leim zu verbessern ist nicht mehr so ohne weiteres zu bekommen.

wären gesamt: €124,13
mit den resten zusammen geschätzte 140 teuronen.

und mal die sperrholzplatten und die schon mal für die vorderseite zurechtgeschnittene rohhaut:
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #54 - 24.03.11 um 19:04:35
 
es macht sinn mit dem inneren holzbrett anzufangen, ich habs hier genau anders rum gemacht, das war nicht so der bringer aber ging auch.

beide bretter mit leim bestreichen und zusammenkleben. ich habe zusätzlich noch leinenreste dazwischengeklebt, ob das was bringt werd ich testen. hier geht bereits ein ganzer pott leim drauf.
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #55 - 24.03.11 um 19:09:31
 
dann halt das 2. brett drauf, (das leinen hab ich natürlich vorher auch noch eingepinselt) und ein wenig drauf rumlaufen.
aber aufpassen das das brett sich nicht verschiebt.

mittig oben und unten je eine schraubzwinge rein, biegen und mit spanngurten fixieren. mit klebeband funktionierts auch wenn man keine gurte hat.
spanngurte mit ratsche sind am besten.

danach noch die kanten mit schraubzwingen fixieren.

trocknen lassen. 1/2 tag reicht bevor man die 3. schicht in angriff nimmt.
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #56 - 24.03.11 um 19:12:28
 
die nächste schicht kommt genauso drauf, darum keine bilder.

und während das ding für 1 1/2 tage im keller trocknet, hab ich mich mal drangemacht leatherface zusammenzunähen. ekelig.
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #57 - 24.03.11 um 19:20:44
 
und das fertige konstrukt. nekromanten müssen echt nen scheiß job haben. mein magen dreht sich immer noch. und dabei hats nicht mal gestunken...

beachten sollte man dabei das die fleischseite später nach innen zeigt. beim ersten passtest hat sich ein teil verkehrt herum eingeschlichen, was ich beim nähen zum glück noch gemerkt hab. hätte doof ausgesehen.

bei dem teuren material lohnt aber der aufwand die reste noch so zu verwerten. nähme man 2 häute würde das zu teuer. das meiste wird eh vom armpolster und der handhabe überdeckt.

zum antrocken hab ich es über meinen alten schild gelegt, der ja von der form genau richtig ist. so hat die haut schon direkt die richtige form.
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032311233000.jpg (113 KB | )
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #58 - 24.03.11 um 19:31:35
 
Eriol schrieb am 24.03.11 um 13:46:10:
knochenleim soll überigens erst im 18. jhd erfunden worden sein.. weiß da jemand was anderes zu?

hautleime (pergamentleim) sind einfacher herzustellen, und sind wahrscheinlich eher für uns geeignet. die müsste man aus rohautresten auch selbst herstellen können.
(pergamentstreifen kalt quellen, erwärmen und absieben)

Aus wikipedia:

Aus dem Mittelalter fand man einige Handschriften, die von der Leimherstellung berichten, so zum Beispiel eine Handschrift des Benediktinermönchs Theophilus Presbyter aus dem 11./12. Jahrhundert mit dem Titel „Abriss verschiedener Künste“.

Da müßte man also etwas finden können über die Leimherstellung im HMA.
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"Wenn man nur noch über das urteilen darf, wo man selbst gelebt hat...also...für Historiker wird's eng." Dieter Nuhr
 
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Re: Frage wegen schildmaterial
Antwort #59 - 25.03.11 um 08:18:58
 
Unser Badezimmer findet sich bald komplett hier Thread  Zwinkernd. Leatherface liegt aber ständig im Weg rum. Und die Katzen sind auch nicht sonderlich angetan...  hä?
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Doofe Leute sollten Schilder tragen, auf denen steht "Ich bin doof"!
 
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